geschichte

Unternehmensgeschichte

Das Unternehmen hat seinen Ursprung in einer, im Jahr 2000 entstandenen, Idee des österreichischen Verkehrsministeriums und den Österreichischen Bundesbahnen, für den Südostraum eine österreichspezifische, industrieneutrale Consultingorganisation als Vorfeldinstitution zu schaffen. Diese Vorfeld-Institution sollte insbesondere auf den Kreta-Helsinki-Korridoren 4 und 10 österreichische Ideen und verkehrsspezifisches Know How implementieren. Schrittweise vernetzte sich das Unternehmen dann mit regionalen Partnern und begann schließlich auch EU-spezifische Consultingaufgaben zu übernehmen. War in der ersten Zeit noch der Infrastruktursektor Unternehmensschwerpunkt, so stellten sich mit zunehmender Liberalisierung der Eisenbahnen immer mehr der Rolling Stock-Bereich (Handel und Vermittlung von Fahrzeugen mitsamt Serviceleistungen) sowie die Unterstützung bei der Transportabwicklung als interessante Geschäftsfelder heraus. Geografisch erweiterte sich der Tätigkeitsbereich sukzessive auf ganz Zentraleuropa und den angrenzenden asiatischen Raum aus.

2000

  • Gründung und Eintragung in das österreichische Firmenbuch
  • Kooperationsvertrag mit Ex-Zeling Bratislava, Star Slowakei-Engagement
  • UIC-Schwerpunkt "Border Crossing - Grenzübergänge"

2001

  • Kooperationsvereinbarungen mit FKI Budapest und Technischer Hochschule Gyär; Start Ungarn-Engagement

2002

  • Intensivierung des Südost - Netzwerkes

2003

  • Übernahme Österreich- und Südostvertrieb von Produkten der schwedischen Firma Team Tejbrandt
  • Kooperation mit serbischer Firma IPP; Start Serbien-Engagement

2004

  • Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit dem zentralen Forschungsinstitut der Universität Belgrad

2005

  • Einrichtung einer Repräsentanz in Belgrad (TCA- Office Belgrad)